5. Januar 2009
von martin | 5. Januar 2009 Android Tattoos
Zugegeben, Android ist schon deutlich cooler als Microsofts von Anfang an etwas lauer MP3 Player. Sich deswegen aber gleich das Android Logo in die Haut stechen zu lassen, wirkt trotzdem nicht gerade schlau, zumal der zur Internetberühmtheit mutierte Zune Guy ja vorgemacht hat was da passieren kann: kaum ist man mit dem Produkt unzufrieden, muss man die Tattoos mühsamst entfernen lassen. Zumindest ist auf den Armen der Dame noch reichlich Platz für neue Logos oder Cover Ups
Via Engadget.

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28. November 2006
von martin | 28. November 2006 Tattoos
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Mal ehrlich: Nichts ist heutzutage wichtiger als eine gründliche Ausbildung. Und weil Tätowierer im Zeitalter der Alternativen ein durchaus ehrbarer Beruf geworden ist, eignet sich das TaT2 Maker Set hervorragend als Starthilfe für den Nachwuchs. Mithilfe einer recht realistisch wirkenden, “sanft und sicher pulsierenden” Tattoo Gun (die Dinger heissen wirklich so) wird dabei die Haut der Spielkameraden mit abwaschbaren Verzierungen versehen, auch wenn der Kreativität dabei Grenzen gesetzt sind: es müssen mitgelieferte Vorlagen appliziert werden. Für US$ 14,95.- trotzdem mehr als empfehlenswert.
Via ShinyShiny. |
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25. April 2006
von martin | 25. April 2006 Tattoos
Lust auf Tätowierungen, aber Angst vor der Reaktion des Chefs, Lebenspartners oder der Eltern? Kein Problem mit den Chameleon Blacklight Tattoos des amerikanischen Electric Soul Tattoostudios. Die sind nämlich nur unter UV Licht sichtbar, wie es z.B. in Discotheken gerne verwendet wird, und somit ideal, um Samstags mal eben vom braven Bürohengst zum tätowierten Rocker zu mutieren. Die verwendete Tinte ist inzwischen übrigens auch von der US-Lebensmittelbehörde FDA für unbedenklich erklärt worden.
Via Neatorama.

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12. April 2006
von martin | 12. April 2006 Tattoos Tier Werbung
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21. Januar 2005
von martin | 21. Januar 2005 Tattoos Werbung
… und zwar wirklich. Der angehender US-Student Andrew Fisher bietet zur Zeit seine Stirn als Platz für ein temporäres Werbe-Tattoo auf Ebay an. Die Auktion, die zur Zeit schon bei stolzen US$ 15.000.- steht, berechtigt den Gewinner, frei über Form und Inhalt der Tätowierung zu entscheiden, solange sie nicht die moralischen Regeln des 20jährigen verletzen. "Ich würde kein Hakenkreuz oder so tragen", so Fisher, "und auch nicht 666 oder Anzeigen für Pornos". Schade, wahrscheinlich hätte ihm das noch ein paar Tausender extra gebracht.
Fisher ist übrigens keineswegs der erste, der seinen Körper als Werbefläche entdeckt: Die in Vancouver ansässige Firma TatAD inKorporated versucht schon seit einiger Zeit, potentielle Werbeträger für interessierte Unternehmen anzuheuern.

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