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Posts Tagged ‘spielzeug‘

 

Doppelt hält besser

von shorty | 20. August 2010     

Spät im Sommer kredenzt uns Toshiba mit dem Libretto W100 eine Hoffnung auf den nächsten Pad-Sprung. Während das Gros der Genre-Geräte mit der Schwäche der Chips hadert, wird hier auf doppelte Portion gesetzt. Augenfällig wird das spätestens beim Aufklappen des Gerätes. Zwei 7-Zoll-Touchscreens mit jeweils 1.024 mal 600 Pixel machen sowohl die Vision der Zeitung wie des klassischen Laptops wahr. Damit eröffnen sich etliche Möglichkeiten. Der obere Teil macht den klassichen Windows-7-Desktop, unten gibt es die virtuelle Tastatur oder eine Ablage samt Notizblock zur Aufsortierung des Archivs. Oder eben mal gleich den Destop nach unten erweitern? Dreht man das Teil nach oben, ändert sich natürlich auch das Display passend und alle Funktionen eines Readers treten in Aktion.
Innen hat das hochwertig verarbeitete Libretto W100 den zweikernigen CULV-Prozessor Pentium U5400 mit 1,2 Ghz, 2 GB DDR3 und eine schnelle 62-GB-SSD. Megapixel-Webcam, (nur) ein USB-2.0, Bluetooth 2.1 und 8-Zellen-Akku mit 2.460-mAh verweisen auf beständige Werte. Bei einer Version wird zusätzlich zu WLAN ein HSPA-Modul verbaut.Gewicht und Größe halten sich trotzdem in den Sphären der Konkurrenz des iPad. Das W100-107 soll ab Ende August um 1100,- Euro, das W100-10D mit UMTS um 1250,- Euro zu haben sein. Überlegenswert also, wenn mal wieder die spielerische Ader den Konsens übertrumpft.

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Mehr Herausholen, als jemals drinnen sein wird

von shorty | 7. Juni 2010     

Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Trifft hier wohl voll und ganz zu. Denn was ein japanischer Magier da so alles mit dem iPad anstellt, ist saubere Programmierung. Ganz ohne Flash sind bekanntlich viele User ein wenig unglücklich mit dem gehypten Gadget. „Salary Magician“ macht das vor einem Apple-Store wett und es ist zu hoffen, dass er ein paar Prozente der Bonus-Verkäufe bekommen hat. Respekt.

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Ferngesteuerter Super Mario mit Power Ups!

von martin | 2. Juni 2010       

Ha, wenn das nicht mal ein Pflichtkauf ist. Das neue Mario Kart Set von Tomy lässt Euch nicht nur mit ferngesteuerten Flitzern härteste Rennen fahren, sondern bietet auch die aus dem Videospiel bekannten Power Ups. Dazu sind die Fahrzeuge mit Infrarot-Sensoren und LEDs ausgestattet, so dass zielgerichtete Schüsse erkannt und entsprechend berücksichtigt werden können. Zusätzlich weist jedes der Autos einen Lautsprecher auf, über den passende Geräusche ausgegeben werden. Erhältlich für etwa EUR 25.- ab Ende Juni bei Amazon.jp.

Via Oh Gizmo.

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Klopf auf Holz

von shorty | 14. Mai 2010         

It’s Gadgets these days, baby! Die Tage, als man noch kreativer Pirat oder cooler Musiker allein aufgrund der Benutzung eines Mac-Books war, sind gezählt. Der Status des echten Individualisten ist rein nur mit einem Apple-Computer nicht mehr gewährleistet und da bedarf es schon einer kleinen Auffettung der Optik. Heutzutage ist man mit einem Rechner aus Cupertino angesichts der unglaublichen Menge an in Kaffeehäusern protzig präsentierten Unibodys nur mehr einer von vielen. Macbook-Eigentümer, die das ändern wollen, könnten sich zum Beispiel rasch ein Holz-Skin von Karvt zulegen und wieder individueller reinklopfen. Aber eben nur die Ersten werdens wieder gewesen sein.
www.karvt.com

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Swinxs: elektronische Kinderbetreuung fürs schmale Budget

von martin | 18. März 2010     

Wer keine Lust mehr darauf hat, Spielemeister und Schiedsrichter auf den Kinderparties des eigenen Nachwuchs zu sein, kann sich dank Swinxs nun zurückziehen und entspannen. Das batteriebetriebe Teil bietet mehrere integrierte Spiele, die mittels Sprachsamples und Lichtsignalen an die Umwelt kommuniziert werden. Tragen die Kinder die mit Swinx gelieferten RFID Armbänder, erkennt das Gerät außerdem sich nähernde Mitspieler und kann so das Spielgeschehen weiter beeinflussen bzw. auch eine Schiedsrichterrolle übernehmen.

Das wirklich Innovative ist aber die frei verfügbare Entwicklungsumgebung, über die geneigte Swinxs User eigene Spiele programmieren und mit anderen Usern teilen können. Zu diesem Zweck steht auch ein eigenes Developer Community Portal zur Verfügung.

Nicht schlecht für ein gerade einmal EUR 130.- teures Gerät, dass den Kindern zumindest ein bisschen mehr Bewegung abverlangt als Wii Sports.

Via Cool Hunting.

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