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Hoppla ....

Du hast vermutlich einen der folgenden Beiträge gesucht:

 

Both ends burning

by shorty | 21. Juli 2010   

Mal so nebenbei geht Microsoft mit einer wohl bahnbrechenden News raus und erweist sich als alltagstauglicher Konzern. Die Causa: Batterien verlieren ihre zwingende Ausrichtung auf Plus und Minus. Microsoft hat das Patent auf die Lösung der oftmaligen Probleme und stellt der Welt eine rein mechanische Batterie-Aufnahme-Vorrichtung zur Verfügung. Bei dieser befindet sich Plus immer an Plus und Minus immer an Minus – egal in welcher Richtung den Energiespeicher eingelegt. Unter der Trade „InstaLoad“ für den polaritätsfreien Akku scheinen schon weitreichende Bündnisse für kommerzielle Produkte von verschiedensten Hersteller geschlossen, wie man der Pressemeldung entnehmen kann.

 

Bitte, einmal 84% von Facebook

by shorty | 13. Juli 2010

Siegt Frechheit? Siegt die Gerechtigkeit? Und wo liegt die Mitte? Zumindest steht uns wieder einmal ein amüsantes Spiel der amerikanischen Justiz bevor.

Ein angeschwärzter Der US-Bürger behauptet aktuell mal, dass ihm eigentlich 84 Prozent am sozialen Netzwerk facebook gehören. Und prompt wurden auch schon die Vermögenswerte des Riesen eingefroren. Paul Ceglia hat in New York Klage eingebracht und behauptet, anno 2003 von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Mit dem Bau der Site mit Ziel 1. Jänner 2004 beauftragt worden zu sein. Dazu stand in einem Vertrag, dass Ceglia neben 1.000 Dollar Honorar auch einen 50-Prozent-Anteil bekomme plus für jeden Tag ein weiteres Prozent, an dem die Website noch offline war – am 4. Februar 2004 ging man online. 34 Tage sind also 34 Prozent plus den 50 wären die eingeforderten 84 Prozent am Unternehmen, das auf sechs Mrd. Dollar geschätzt wird.

facebook entgegnete natürlich sofort, dass die Klage „völlig unseriös” sei und man sie Sache „energisch bekämpfen” werde. Schlecht für die Glaubwürdigkeit von Ceglia sei zusätzlich, dass er erst letztes Jahr wegen einer Unterschlagung von 200.000 Dollar bei einer Holzpellet-Firma geklagt wurde. Für die nicht weniger als 400 Millionen User des größten sozialen Netzwerkes der Welt ändert sich natürlich nichts.

 

Time 4 Timing

by shorty | 6. Juli 2010

Zeit verlieren beim Zeitplan erstellen gehört zu den deprimierenden Facetten des Arbeitsalltages. Das Linzer Start-up „software architects“ hat sich nun in der Reihe der neuen Time-Tools eingefunden. Mit „time cockpit” versucht man sich mit technisch neuartiger Lösung in der Zeiterfassung für gestresste Branchen. Also ganz klar Personen und Unternehmen, die Geld durch den Verkauf von Zeit verdienen. Das wären da wohl Berater, Softwareentwickler, Designer, Anwälte und Konsorten.

Das Soft- und Hardwaresystem unterstützt bei der Erfassung der Projektarbeitszeiten und Arbeitsinhalten sowie bei der Optimierung der nachgelagerten Abrechnung. „time cockpit“ soll dabei den Aufwand für Zeitaufzeichnung beträchtlich reduzieren. Zusätzlich adressiert es eines der häufigsten Probleme von Dienstleistungsunternehmen in Bezug auf Zeitaufzeichnung: Die korrekte und nachvollziehbare Dokumentation von Zeit und Inhalt der durchgeführten Arbeit auch mit einer Zeitverzögerung von Tagen oder Wochen. Das System reduziert die Anzahl der geleisteten aber nicht verrechneten Arbeitsstunden von Dienstleistern und steigert dadurch ihren Umsatz spürbar.

Seit Freitag steht die finale Version der Software als Download zur Verfügung. Diese Version wird für 30 Tage kostenlos zum Testen angeboten, danach soll die Software 0,20 Euro pro Benutzer und Kalendertag kosten.

 

Say Hello, Wave Goodbye

by shorty | 1. Juli 2010   

Microsoft kann sich für das erste Halbjahr 2010 “Gescheiterter Hardware-Einstieg” ins Tagebuch schreiben. So richtig schön fett unterstrichen. Denn nur eineinhalb Monate nach dem Verkaufsstart geht man rasant in den Abverkauf der ersten eigenen Handys über und stellt als Zuschlag auch gleich die Produktion ein. Europa wird die beiden Modelle Kin One und Kin Two erst gar nicht antesten dürfen. Damit mutiert die lange vorab mit Lorbeeren erwartete Kin-Serie in seinen ersten Wochen zum Museumsrelikt. Dabei hatte es anfangs ganz nett ausgesehen. Rundes Design kommt oft gut an, Anbindung an soziale Netzwerke gilt als must und ein paar gute Connections hätte der Software-Riese auch noch parat gehabt.

Aus Redmond wurde simpel nur mal „Wir haben die Entscheidung getroffen, uns ganz auf Windows Phone 7 zu konzentrieren” verlaubart. Dafür soll die Entwicklungsabteilung von Kin auch bei den nächsten Projekten eingebunden werden. Erstaunlich.

 

iPhone 4 mit Empfangsproblemen

by shorty | 29. Juni 2010   

Der geübte Nerd leidet ja offensichtlich gerne. Anschaulich am iPhone zu erkennen, wenn busy Menschen in der Mitte des Arbeitstages unruhig nach einer Ladestation suchen. Und sowieso die erstaunlich schwache Empfangsleistung in Kauf nehmen. Obwohl Erreichbarkeit im Job eigentlich obligat wäre.

Interessant wird es nun beim iPhone 4, das ja wie üblich besser, stärker, schneller, kleiner und überhaupt ist. Neben den vielen Vorzügen – topmodern nun mit der frischen Erfindung der Videotelefonie – macht sich ein erstes Problem bemerkbar. In der üblichen Handhaltung des Users sinkt die Empfangsleistung dramatisch. Dies steht im Zusammenhang mit der metallischen Umrandung des formschönen Teiles. Abhilfe ist schon in Greifweite: einfach mal wieder eines der Silikon-Kondome überziehen und schon ist man wieder empfangsbereit. Passend wird das Teil von Apple selbst angeboten. Erstaunlich, diese toppmodernen Cupertino-Workarounds.