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Posts Tagged ‘musik‘

 

D-Pad Hero 2: Guitar Hero fürs NES

von martin | 3. Mai 2010         

Wer gerne gepflegt zu Chiptunes und dem Sound alter Konsolen abrockt, darf sich auf das vor Kurzem angekündigte D-Pad Hero 2 für Nintendos 8-bit Opa freuen. Wie schon der Vorgänger bietet das Game eine ganze Reihe von Rock- und Pop-Klassikern, zu denen mit dem NES-Controller gejammt werden kann. Im Blog der Entwickler ist das Game, das als kostenloser Download erhältlich sein wird, für den 16. Mai angekündigt. Um auf echter NES-Hardware zu spielen, können geneigte Rocker u.a. auf das NES Power Pack von RetroUSB zurückgreifen.

Related: D-Pad Hero 1 Songliste. Via NES World.

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iPad Akkordeon rockt das Haus

von martin | 9. April 2010     

Wurde ja auch Zeit, das Menschen, denen Synthie-Apps wie der KORG Electribe Simulator zu High Tech sind, entsprechend bedient werden: die iPad Akkordeon Applikation macht Apples Tablet optisch und akkustisch zur Ziehharmonika, und bietet somit die ideale Plattform für das weinselige Wienerlied zur späten Stunde. iHansMoser, kum owa.

Via Touch Reviews.

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SNK Neo Geo: Das offizielle Musikvideo

von martin | 7. April 2010     

Ein absoluter Kracher kommt dieser Tage vom Skrewattack.com Team, das gemeinsam mit dem amerikanischen Comedian Nathan Barnatt ein Musikvideo rund um SNKs Kultkonsole Neo Geo produziert hat. Nathan rappt dabei als sein Alter-Ego Keith Apicary, ein totaler SEGA und NEO-GEO Nerd, über SNK, Neo Geo und die Spielehits, die die 16-Bit Generation in ihren Bann gezogen haben. Fast schon ein Pflichtkauf auf iTunes.


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iPhone SYNK App: DJ Mucke 2.0

von martin | 22. März 2010     

Eine völlig neue Form mit seinen Zuhörern zu interagieren hat der kanadische DJ Richie Hawtin in Form der iPhone Applikation SYNK angekündigt. Diese Applikation lässt Zuhörer während seines Sets nicht nur Visuals und Infos zu Tracks, Samples und Beats in Echtzeit abrufen, sondern zeigt an ausgewählten Stellen auch eine eine Reihe von Wortsamples an, die von den Usern neu sortiert werden können und in der so entstandenen Reihenfolge in das Set einfließen. Audiovisuelles Crowdsourcing, quasi.

Auch wenn der tatsächliche Einfluß auf das DJ Set vermutlich denkbar gering ist, zeigt die Applikation schon einen recht interessanten Weg für Performances aller Art auf. Wer die Applikation ausprobieren möchte, kann dies u.a. auf Hawtins Gig in Mannheim am 27.3. tun.

Via Shiny Shiny.

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Thingamagoop: Roboter-Synthies

von martin | 29. Juli 2009       

Eine nette Idee steckt hinter den seit Kurzem bei ThinkGeek angebotenen Thingamagoop Robotern: die kleinen Kerle sind mit einer Art LED-Tentakel ausgestattet, das Licht auf eine darunterliegende Fotozelle wirft. Diese ist mit einem Oszillator verbunden, der – abhängig von Faktoren wie der Stärke und dem “Rythmus” des einfallenden Lichts – die Tonausgabe der Thingamagoops steuert. So kann die LED dazu benutzt werden, den Robotern allerlei Geräusche zu entlocken, oder aber sie im Kreis fahren und selbst musizieren zu lassen. Erhältlich als vorgefertigtes Modell oder als Bausatz.

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