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	<title>futurenews.at &#187; iphone</title>
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	<description>Elektronik, Gadgets, Trends und mehr.</description>
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		<title>Legalize my Jailbreak</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I stand up for my right,
I wanna smoke my pipe,
world would be a paradise,
legalize it, legalize!
Rasta Disasta Raggae &#8211; Erste Allgemeine Verunsicherung
Schon 1981 sangen die Barden aus der Steiermark um die Freiheit ihrer Freuden. Zweifelsohne noch mit einer anderen Zielrichtung, aber wäre Klaus Eberhartinger ein heutiger Techno-Nerd, hätte er wohl auch um seine Freiheit an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>I stand up for my right,<br />
I wanna smoke my pipe,<br />
world would be a paradise,<br />
legalize it, legalize!</em><br />
Rasta Disasta Raggae &#8211; Erste Allgemeine Verunsicherung</p>
<p>Schon 1981 sangen die Barden aus der Steiermark um die Freiheit ihrer Freuden. Zweifelsohne noch mit einer anderen Zielrichtung, aber wäre Klaus Eberhartinger ein heutiger Techno-Nerd, hätte er wohl auch um seine Freiheit an der technischen Gerätschaft gesungen. Das hat nun nach jahrelanger Weigerung der Konzern Apple zu spüren bekommen. Im Rahmen einer „Anpassung der Urheberrechts-Gesetze“ hat das US Copyright Office ausnahmsweise mal für den Verbraucher entschieden und die Illegalität des Jailbreak am iPhone und Konsorten aufgehoben. Diese Behörde der USA überprüft alle vier Jahre die Sinnhaftigkeit von Bedingungen nach aktuellen Bedingungen. </p>
<p>Das bedeutet Freude für die Besitzer von Geräten aus Cupertino, die bisher unter Verlust jeglicher Gewährleistung die Software-Sperre ihres feschen Teiles umgingen. Ein starkes Argument etwas war die Widersprüchlichkeit, dass man legal erworbene Software wie „Google Voice“ auf einem ebenso legal erworbenen iPhone nicht installieren kann – ein klarer Eingriff in die Selbstbestimmung des Nutzers. Was nur bisher eben nicht so vom Hersteller gesehen wurde. Ebenso schwerwiegend war die eigene Aussage von Apple, dass man durch legale Jailbreaks keine Einbussen bei den Verkäufen des iPhones erwartet. Für einige Netzbetreiber kam noch die frohe Botschaft „legal SIM-Unlock“ des Copyright Office hinzu. Nämlich dass man keine Beanstandung bei modifizierten Telefonen hat, wenn diese dadurch in einem anderen Netz – in den USA ebenso exklusive Deals – verwendet werden. Apple beeilte sich festzustellen, dass man dem ungeachtet weiterhin bei Jailbreak automatisch mit Verlust der Garantie ahnden wird. Was rechtlich schwer zu halten sein wird und weitere Negativpresse mit sich bringen wird.<br />
Damit scheint klar, dass sich spätestens mit der nächsten Generation aus Cupertino Einiges in der Strategie des Selling verändern wird.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/jail-iphone.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/jail-iphone-264x300.jpg" alt="" title="jail iphone" width="264" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3500" /></a></p>
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		<title>Ist iPhone 4 Apples Vista?</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/07/iphone-4-ist-apples-vista/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple hat wieder einmal eine der berüchtigt kurzfristigen Pressekonferenzen einberufen. Diesmal jedoch sind die Sterne vorab nicht ganz so hell leuchtend. Es dürfte sich nicht um „bahnbrechende“ Präsentationen wie etwa die Videotelefonie beim iPhone 4 handeln. Vielmehr stehen sie Zeichen auf ausgewachsenes Krisenmanagement.
Das mit viel Jubel eingeläutete Zeitalter des iPhone 4 holpert wie die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat wieder einmal eine der berüchtigt kurzfristigen Pressekonferenzen einberufen. Diesmal jedoch sind die Sterne vorab nicht ganz so hell leuchtend. Es dürfte sich nicht um „bahnbrechende“ Präsentationen wie etwa die Videotelefonie beim iPhone 4 handeln. Vielmehr stehen sie Zeichen auf ausgewachsenes Krisenmanagement.</p>
<p>Das mit viel Jubel eingeläutete Zeitalter des iPhone 4 holpert wie die nicht proper aufgezogene, dafür reich verzierte Pendeluhr im Wohnzimmer. Und die Predoille reitet den Aktienkurs des Konzerns unter die ungewohnte Marke von 250 Dollar. Cupertino hat die massiven Empfangschwierigkeiten beim neuen iPhone samt Negativpresse schon im frühen Entwicklungsstadium simpel unterschätzt, Forderungen nach kostenlosen Schutzhüllen brüsk abgewiesen und damit die Auswirkungen der Tatsachen per üblichem Hype überblenden wollen. Das iPhone OS 4.1-Betriebssystem Update gilt als getestet und löst das Problem ebenso nicht. </p>
<p>Ein Manager im oberen Rang &#8211; Chief Operating Officer Kevin Turner &#8211; frohlockte schon mit sarkastischer Selbstgeißelung: „Es schaut so aus, als ob das iPhone 4 ihr Vista ist, aber das ist okay für mich. Man kann mit einem Windows Phone 7, ohne sich darüber Sorgen zu machen, wie man es halten muss, telefonieren. Wir sind wieder im Spiel!&#8221; Apple hat bisher nur „Vermeiden Sie, das Gerät auf diese Weise zu halten&#8221; als Replik. Und wir sind gespannt like fuck, was nun die Verlautbarung sein wird.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/iphone4.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/iphone4-237x300.jpg" alt="" title="iphone4" width="237" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3466" /></a></p>
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		<title>iPhone 4 mit Empfangsproblemen</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/06/iphone-4-mit-empfangsproblemen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Der geübte Nerd leidet ja offensichtlich gerne. Anschaulich am iPhone zu erkennen, wenn busy Menschen in der Mitte des Arbeitstages unruhig nach einer Ladestation suchen. Und sowieso die erstaunlich schwache Empfangsleistung in Kauf nehmen. Obwohl Erreichbarkeit im Job eigentlich obligat wäre.
Interessant wird es nun beim iPhone 4, das ja wie üblich besser, stärker, schneller, kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der geübte Nerd leidet ja offensichtlich gerne. Anschaulich am iPhone zu erkennen, wenn busy Menschen in der Mitte des Arbeitstages unruhig nach einer Ladestation suchen. Und sowieso die erstaunlich schwache Empfangsleistung in Kauf nehmen. Obwohl Erreichbarkeit im Job eigentlich obligat wäre.</p>
<p>Interessant wird es nun beim iPhone 4, das ja wie üblich besser, stärker, schneller, kleiner und überhaupt ist. Neben den vielen Vorzügen – topmodern nun mit der frischen Erfindung der Videotelefonie – macht sich ein erstes Problem bemerkbar. In der üblichen Handhaltung des Users sinkt die Empfangsleistung dramatisch. Dies steht im Zusammenhang mit der metallischen Umrandung des formschönen Teiles. Abhilfe ist schon in Greifweite: einfach mal wieder eines der Silikon-Kondome überziehen und schon ist man wieder empfangsbereit. Passend wird das Teil von Apple selbst angeboten. Erstaunlich, diese toppmodernen Cupertino-Workarounds.   </p>
<p><object width="460" height="285"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I16zj_TwKEw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I16zj_TwKEw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="460" height="285"></embed></object></p>
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		<title>iPhone 4G Retina Displays online erhältlich?</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/06/iphone-4g-retina-displays-online-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein interessantes neues Produkt ist in den letzten Stunden beim Hongkong Versandriesen Deal Extreme aufgetaucht: während Apple die schlechte Verfügbarkeit der für das iPhone 4G verwendeten Retina Displays beklagt, bietet DX &#8220;genuine Apple iPhone 4G LCD Sreen Modules&#8221; um wohlfeile US$ 42,10.- an. Das ist umso interessanter, als die Displays in den iPhones eigentlich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes neues Produkt ist in den letzten Stunden beim Hongkong Versandriesen <a target="_new" href="http://www.dealextreme.com">Deal Extreme</a> aufgetaucht: während Apple die schlechte Verfügbarkeit der für das iPhone 4G verwendeten Retina Displays beklagt, bietet DX &#8220;<a target="_new" href="http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.42066">genuine Apple iPhone 4G LCD Sreen Modules</a>&#8221; um wohlfeile US$ 42,10.- an. Das ist umso interessanter, als die Displays in den iPhones eigentlich mit der darüberliegenden Glasplatte verklebt sein sollten, die Möglichkeiten eines Austauschs also selbst für den Fall, dass die Dinger echt sind, fraglich ist. </p>
<p>Spannend ist es aber allemal, dass ein für Produkte aus teilweise fragwürdigen Quellen bekannter Versand wie Deal Extreme so schnell auf den 4G Zug aufspringen kann. </p>
<p><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/sku_42066_2.jpg" alt="" title="sku_42066_2" width="500" class="alignnone size-full wp-image-3409" /></p>
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		<title>Apple bekennt sich nachträglich zu Sicherheitslücken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Augen zumacht, sieht man das Böse auch nicht. Das ist natürlich auch eine Taktik und könnte aus der Politik stammen. Einfach mal nicht über ein Problem sprechen.
So schlüssig und bündig handhabt es Apple. Nachdem man jetzt mit Stolz auf das neue Betriebssystem iOS 4 für die iPhone / iPod touch-Generation setzt, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Augen zumacht, sieht man das Böse auch nicht. Das ist natürlich auch eine Taktik und könnte aus der Politik stammen. Einfach mal nicht über ein Problem sprechen.<br />
So schlüssig und bündig handhabt es Apple. Nachdem man jetzt mit Stolz auf das neue Betriebssystem iOS 4 für die iPhone / iPod touch-Generation setzt, gibt es Fakten zur Vergangenheit. Man bekennt sich offiziell zu über 60 Sicherheitslücken.in den Versionen iOS 2.0 bis 3.1.3! Primär soll es dabei an der mobilen Version von Safari gelegen sein – per Schadcode. Ebenso hinkte die Bilddarstellung ImageIO ebenso hinterher. Als Zuckerl weist man darauf hin, dass Daten des iPhones ausgelesen werden können. Einfach – welche Neuigkeit – schon beim Start mit dem Rechner verbinden.<br />
Natürlich auch klar – alles ist nun gut in iOS 4, zumindest bis zur nächsten Version.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/iphone3gs.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/iphone3gs.jpg" alt="" title="iphone3gs" width="440" height="330" class="aligncenter size-full wp-image-3404" /></a></p>
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		<title>Wofone F22: Android 2.1 in iPhone Optik</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/06/wofone-f22-android-2.1-in-iphone-optik/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 05:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie bin ich fast geneigt, dem &#8220;Shenzen-Original&#8221; Wofone F22 das Beste zweier Welten zu attestieren, bringt es doch Android 2.1 als Betriebssystem mit sich, allerdings in einer stark an das iPhone erinnernden Optik. Das Herz des rund EUR 220.- teuren Handies bildet ein 624MHz Mavell PXA310 Prozessor, was für das flüssige Ausführen von Anwendungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie bin ich fast geneigt, dem &#8220;Shenzen-Original&#8221; Wofone F22 das Beste zweier Welten zu attestieren, bringt es doch Android 2.1 als Betriebssystem mit sich, allerdings in einer stark an das iPhone erinnernden Optik. Das Herz des rund EUR 220.- teuren Handies bildet ein 624MHz Mavell PXA310 Prozessor, was für das flüssige Ausführen von Anwendungen im Regelfall ausreichen sollte. </p>
<p>Unter der Annahme, dass das Gerät mit Ausnahme des zusätzlichen Apple-Logos auf der Rückseite baugleich mit dem iOrgane F22 ist, steckt weiters folgendes unter der Haube: </p>
<p>- 3 Megapixel Kamera<br />
- HSDPA 7.2 Mbps/HSUPA5.76 Mbps<br />
- 3.5&#8243;  320&#215;480 TFT HVGA Capacitive Touchscreen<br />
- Bluetooth 2.0<br />
- GPS<br />
- microSD Support bis 32 GB</p>
<p>Via <a target="_new" href="http://www.clonedinchina.com/2010/06/iphone-clone-wofone-f22-runs-android-2-1.html">Cloned in China</a> und <a target="_new" href="http://chinamobiles.org/showthread.php?p=223043">China Mobiles</a>. </p>
<p><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/wofone-f22.jpg" alt="" title="wofone-f22" width="500" class="alignnone size-full wp-image-3384" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Endlich mehr Tröten per App</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/06/endlich-mehr-troten-per-app/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooles Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball Weltmeisterschaft 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche leiden anscheinend am sonoren Lautstärkepegel, andere sind voll infiziert und legen ein Tänzchen hin. Nun bekommt die gierende Welt omni-downloadbar per Applikation ihre Vuvuzela. Das Blasinstrument ist der Stimmungsmacher der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Gute Chancen für das Wort des Jahres sind auch schon mal da, da könnte gleich der Titel der App mitgehen. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche leiden anscheinend am sonoren Lautstärkepegel, andere sind voll infiziert und legen ein Tänzchen hin. Nun bekommt die gierende Welt omni-downloadbar per Applikation ihre Vuvuzela. Das Blasinstrument ist der Stimmungsmacher der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Gute Chancen für das Wort des Jahres sind auch schon mal da, da könnte gleich der Titel der App mitgehen. Ob man am iPhone auch über 90 Minuten die 120 Dezibel als schwingender Summton schafft, ist allerdings zu bezweifeln. Zumindest bringt die iVuvuzela-App sechs Farben mit sich und steht zum freien Download bereit.</p>
<p>Des einen Freud ist eben mal des anderen Leid. Wer es überhaupt schaffen sollte, kann sich mittels <a href="http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter">Audiosoftware über Computer</a> die Frequenz der Vuvuzela herausfiltern lassen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M3xDWk9vbNw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/M3xDWk9vbNw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="460" height="285" src="http://www.youtube.com/v/ATpSPNIuj3M&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Catch as catch can</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooles Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets, Gimmicks, Gizmos]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Sommer kommt, ist es Weihnachten. Zumindest für den avancierten Handy-Nutzer. Alle Premium-Marken bemühen sich tunlichst, ihre Highlights des Jahres pünktlich im Juni zu präsentieren. Immerhin legen die early adopters gerne mal höhere Summen für das passende Smartphone der Träume hin. Und der Stolz der Mobilfunk-Betreiber liegt da nicht weit dahinter, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn der Sommer kommt, ist es Weihnachten. Zumindest für den avancierten Handy-Nutzer. Alle Premium-Marken bemühen sich tunlichst, ihre Highlights des Jahres pünktlich im Juni zu präsentieren. Immerhin legen die early adopters gerne mal höhere Summen für das passende Smartphone der Träume hin. Und der Stolz der Mobilfunk-Betreiber liegt da nicht weit dahinter, wenn man sich ein Flagschiff exklusiv sichern kann.</em></p>
<p>Alles passend bei <a href="http://www.samsung.com/at">Samsung</a> und seinem neuen Dominator <a href="http://www.samsung.com/at/consumer/mobile-phone/mobile-phone/mobile-phone/BGT-I9000/index.idx?pagetype=prd_detail&amp;pid=at_mobilephonesubtype_keyvisual1_samsunggalaxys_20100609">Galaxy S</a>. Die gewitzten Südkoreaner haben sich endlich dem Anspruch gestellt, in der oberen Hype-Liga mitzuspielen. Und das Ergebnis darf man durchaus als mächtige Vorlage an die Konkurrenz werten – ob nun als Lifestyle-Gerät, smartes Biz-Phon oder der sensitiv weiblichen Zielgruppe entgegenkommend. Formschön verpackt in einem 9,8 Millimeter flachen Gerät bei gemütlichen 118 Gramm punktet man mit breiter Brust dank dem technischen Heavyweight-Champion. Auf praktisch allen Sektoren der Ausstattung hat man sich offensichtlich bemüht, den catch as catch can-Standard reinzupacken. Nachdem der Android-Anteil in den USA bereits über der iPhone-Marke liegt, hat man sich mit Version 2.1 samt baldigem 2.2 Froyo-Update samt den ewig vielen Apps klar deklariert und eigene Erweiterungen integriert.<br />
<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3310" title="Samsung_GalaxyS_I9000_02" src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_02-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Greif mich an</strong><br />
Während einige Komponenten bei den Mitbewerbern ähnlich verbaut werden, kann man sich beim Display schon langfristig klare Vorteile sichern. Denn der hauseigene 4-Zoll Super Amoled-Touchscreen legt die Benchmark für den Markt vor und wird in dieser Bauweise bis Jahresende exklusiv auf Samsung-Geräten verweilen. Zweifelsohne mehrfach ein kluger Schachzug. Zum einen lässt der Screen den Akku um die 20 Prozent länger leben, zum zweiten ist er tatsächlich Spitzenklasse und dann wäre noch der Touch der Exklusivität. Damit wäre auch der wahre Anspruch als Premium-Konkurrent zum IPhone 4 gewährleistet. Zwar unterscheiden sich die Bildpunkte 960 x 640 gegen 800 x 400, für den User bedeutet das aber selbst mit klobigen Fingern einen ungeahnten Freudentanz am Display. Sowohl Ansprechrate, Farbintensität, Helligkeit und Blickwinkel-Darstellung lassen hier kaum einen Wunsch offen. Wobei einiges an Insiderwissen vorab geholfen haben dürfte, immerhin ist man mit LG der einzige Lieferant für die Monopolisten aus Cupertino und kannte die Spezifikationen. Natürlich schwingt hier noch eine weitere Ebene mit, denn für Spätsommer darf man das 7 Zoll-Pad als weiteren Konkurrenten der grassierenden Pad-Welle erwarten. Und das, obwohl dieses kaum noch über den Gadget-Tellerrand hinaus ist und dringend die nächste Generation mit stärkeren Prozessoren braucht. Extra Öl im Feuer könnte da noch die hinter vorgehaltener Hand diskutierte Übernahme der Wunderwuzzis von Konkurrent<a href="http://www.htc.com/de/"> HTC </a>bringen.</p>
<p><strong>Fordere mich</strong><br />
Womit der hauseigene Prozessor ARM Cortex A8 1GHz am Programm steht. Mit der für Smartphones bärenstarken 1-Gigaherz-Technik samt 512 MB RAM schließt man zur Multimedia-Primusklasse auf, was in Applikationen wie der Videodarstellung Freude bereitet. Auch für die Texteingabe haben sich die Südkoreaner weiterführende Gedanken gemacht und implementieren ein Swype-Keyboard. Dabei müssen die Finger nicht abgesetzt werden, was eine Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit bringt. Erst danach entscheidet man sich am Samsung Galaxy S über den Versendungskanal via E-Mail, SMS oder – ganz sozial – Twitter und Facebook. Der Logik entsprechend werden auch die Eingänge aus den unterschiedlichen Quellen gebündelt – deutlich besser funktionierend als zB auf der schon bekannten BlueWhaleMail-App. Integrierter E-Book Reader könnte bei zum Bücherkauf verleiten. Zusätzlich gibt es auch ein „Daily Briefing“-Widget, das nach persönlichen Bedürfnissen abgestimmt die Neuigkeiten wie Termine zum Tag auf einen Blick darstellt.</p>
<p><strong>Nutze mich</strong><br />
Ebenso interessant und vor allem im Ausland &#8211; zumindest irgendwann bei annehmbaren Datentraffic-Roamings – zeigt sich die Augmented Reality-App. Einfach mit der Kamera die Strasse entlang blicken und die erfassten Sights werden per Geo-tagging als benannte Objekte samt Zusatzinfos identifiziert. Die zugehörige Linse gibt 5-Megapixel her und hat sich beim Kontrast und Schärfe als ausreichend erwiesen &#8211; inklusive Touch Focus und der Face and Smile Detection. Ein Blitz für etwaige Situationen der Nacht fehlt allerdings. Dafür wird man dem allumfassenden Anspruch als Kommandozentrale für das Heim mit seinen Gerätschaften gerecht und verbindet sich per DLNA (Digital Living Network Alliance) mit elektronischen Geräten in Reichweite und transferiert so allfällige Daten wie aufgenommene HD-Videos (viele Formate) und Fotos direkt auf Notebook bis TV. Erfahrungsgemäß braucht der urbane Cruiser nochmals extra viel Platz für den gut befüllten Musik-Player, der dankenswerter Weise auch zahlreiche Formate zulässt. Interne Daten haben fixe 8 GB Platz, die viel zitierten (und ewig schon angekündigten) optionalen 32 GB der externen MicroSD-Card landen mangels Angebot am Markt wie üblich bei 16 GB.<br />
Der Wecker bietet ganz im Lifestyle-Trend auch ein sanftes Aufhellen gleich dem Sonnenaufgang und die Vögerln zwitschern dazu. Wer dazu erwacht, hat allerdings wohl nicht den tiefen Schlaf der Gerechten genossen. Der Gedanke der Harmonie für sich selbst ist dafür schön und entspricht der Ausrichtung für beide Geschlechter.</p>
<p>Ins Netz des Betreibers hält man sich schnellstens HSDPA und HSUPA, übliche Verbindungen über A-GPS, Bluetooth 3.0, WiFi 802.11 und USB 2.0 sind selbstverständlich. Ersten Tests im Hause nach dürfte man damit auch endlich einen properen aktuellen Android mit Touchscreen und Business-Tauglichkeit haben, der einen Tag echtes Geschäftsleben durchsteht. Was ja nicht die schlechteste Kaufentscheidung sein sollte.  Diese fällt man in Österreich exklusiv bei <a href="http://www.a1.net">A1</a>, da man hier nicht unberechtigt den besten Konkurrenten zum iPhone gefunden zu haben glaubt. Ab 0,- Euro zu ergattern bei mit einem A1 Smart Tarif ab 25 Euro pro Monat.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_setcut1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3313" title="Samsung_GalaxyS_I9000_setcut" src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_setcut1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Verzettelt? HTC taktiert per Gegenklage gegen Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird wieder einmal spannend am Markt. Der ehemalige Underdog und reine Lieferant HTC hat mittlerweile genug Selbstvertrauen für den Kampf mit den Big Ones im Ring der Justiz. Es geht natürlich um einen Patentrechtsstreit und der taiwanesische Smartphone-Hersteller geht mit einem harten Ausleger gegen Apple vor. Man fordert nämlich einen kompletten Import,- wie Verkaufsstopp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder einmal spannend am Markt. Der ehemalige Underdog und reine Lieferant HTC hat mittlerweile genug Selbstvertrauen für den Kampf mit den Big Ones im Ring der Justiz. Es geht natürlich um einen Patentrechtsstreit und der taiwanesische Smartphone-Hersteller geht mit einem harten Ausleger gegen Apple vor. Man fordert nämlich einen kompletten Import,- wie Verkaufsstopp von iPhones, iPads und iPods in den USA erreichen.</p>
<p>So sollen die Marketing-Kaiser von Apple mit seinen beliebten Handsets gleich fünf aufrechte Patente von HTC &#8211; Telefonbuchnutzung und Energieverbrauchsmanagement &#8211; verletzen. Der Nordamerika-Vize Jason McKenzie der Taiwanesen reichte damit eine offizielle Beschwerde bei der Internationalen Handelskommission der USA ein und verlautbarte: „Wir ergreifen diese Maßnahme gegen Apple, um unser intellektuelles Eigentum, unsere Branchenpartner und vor allem unsere Kunden zu schützen&#8221;. Das dürfte allerdings mehr als nur ein reiner Gegenschlag als Antwort auf seit März laufende  Patentrechtsklagen seitens Apple sein. Denn das Prozedere der taktisch üblichen Einigungsverfahren solcher Giganten könnte durch die Marktaufsicht unterbunden werden, wenn für eine Seite klares Recht gesprochen würde. Und genau der Wille zur Klärung solcher Situationen ist vermehrt zu bemerken, wie gut Informierte der amerikanischen Szene bestätigen. Immerhin hat auch der noch immer weltgrößte Mobiltelefon-Hersteller Nokia etliche juristische Fälle gegen die Köpfe aus Cupertino am Laufen. </p>
<p>Amüsant im Hintergrund: HTC stellt sowohl für Google,- als auch Microsoftsysteme die Smartphones her und ist somit der Lieferant der klassischen Widersacher von Apple. Man mag sich eben nicht.<br />
<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/htc.png"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/htc-180x300.png" alt="" title="htc" width="180" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3201" /></a></p>
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		<title>iOrgane legt nach: iPhone 3G Klon mit Android 2.1</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 04:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[iOrgane]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4G]]></category>
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		<description><![CDATA[iOrgane, die iPhone-Kloner mit dem orthographisch fragwürdigen Namen (dem Logo nach zu urteilen wollten sie wohl iOrange heißen), erweitern ihre Modellpalette um einen äußert nah am Original angesiedelten iPhone 4G Klon, der auf Android als Betriebssystem setzt. Das Raptor F22 genannte Handy verfügt über eine 624MHz Marvell Tavor PXA935 CPU, einen 3.2&#8243; Capacitive HVGA Touchscreen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_new" href="http://www.iorgane.com/">iOrgane</a>, die iPhone-Kloner mit dem orthographisch fragwürdigen Namen (dem Logo nach zu urteilen wollten sie wohl iOrange heißen), erweitern ihre Modellpalette um einen äußert nah am Original angesiedelten iPhone 4G Klon, der auf Android als Betriebssystem setzt. Das Raptor F22 genannte Handy verfügt über eine 624MHz Marvell Tavor PXA935 CPU, einen 3.2&#8243; Capacitive HVGA Touchscreen, 256MB RAM, 512MB NAND Flash Storage, eine 5 Megapixel Kamera sowie einen 1200mAH Akku. Aktuelle Testmodelle setzen noch auf Android 1.6, schon im kommenden Monat soll aber mit der Version 2.1 der aktuellste Release von Googles mobilem OS zum Einsatz kommen. </p>
<p>Via <a target="_new" href="http://www.clonedinchina.com/2010/05/video-iorgane-raptor-f22-clones-iphone-runs-android.html">Cloned in China</a>.</p>
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