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	<title>futurenews.at &#187; Google</title>
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	<description>Elektronik, Gadgets, Trends und mehr.</description>
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		<title>2011 kommt der Sieg des Micro-USB</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/07/2011-kommt-der-sieg-des-micro-usb/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU hat sich nun durchgesetzt und ab Anfang 2011 wird es nur mehr einen Standard für Ladegeräte im Mobilfunk geben. Micro-USB wird dann – wie schon zB vom Samsung Galaxy S oder Motorola Milestobe bekannt – der universelle Anprechpartner in Sachen Stromversorgung für Handys sein. Darauf einigte sich die Europäische Kommission mit einem Konsortium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat sich nun durchgesetzt und ab Anfang 2011 wird es nur mehr einen Standard für Ladegeräte im Mobilfunk geben. Micro-USB wird dann – wie schon zB vom Samsung Galaxy S oder Motorola Milestobe bekannt – der universelle Anprechpartner in Sachen Stromversorgung für Handys sein. Darauf einigte sich die Europäische Kommission mit einem Konsortium der zehn größten Mobiltelefon-Hersteller wie Nokia, Samsung, SonyEricsson, Apple, LG und Motorola. Das Argument für die Auflassung des gern gesehenen Bonus-Geschäftes der Ladegeräte ist die Vermeidung einiger tausend Tonnen von Elektroschrott.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/micro-usb.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/micro-usb-199x300.jpg" alt="" title="micro usb" width="199" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3505" /></a></p>
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		<title>YouTube macht den Screensprung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Herbst soll es ja schon mit Google TV losgehen. Den ersten Sprung auf größere Monitore bereitet nun Leanback vor. Das ist praktisch YouTube für den TV-Stil adaptiert. Mit der Betaversion startet damit der Sprung raus aus dem Computer-Monitor in das seit Jahren von vielen Konzernen angestrebte, vernetzte Wohnzimmer. 
Der Platzhirsch als zentrale Video-Sammelstelle gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst soll es ja schon mit Google TV losgehen. Den ersten Sprung auf größere Monitore bereitet nun Leanback vor. Das ist praktisch YouTube für den TV-Stil adaptiert. Mit der Betaversion startet damit der Sprung raus aus dem Computer-Monitor in das seit Jahren von vielen Konzernen angestrebte, vernetzte Wohnzimmer. </p>
<p>Der Platzhirsch als zentrale Video-Sammelstelle gehört bekanntlich zum Internet-Konzern Google und startet mit YouTube Leanback seine Offensive. Natürlich wird alles besser – sowohl am Computer als auch Fernseher und Handy. Einfachere Darstellung in besserer Auflösung und das alles bildschirmfüllend – schon gedacht für supersized Screens. Die Navigation zeigt sich stripped down auf Cursor und Enter. Gleich dem Modell der Musikanpassung nach den Bedürfnissen soll auch Leanback nach den Interessen des Benutzers lernen. Nach Genres und Themenkanälen soll sich damit über die Zeit das perfekte Fernsehgefühl einstellen. Und es kommt ja ständig neues Programm hinzu – jede Minute 24 Stunden an Videos.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/google-tv.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/07/google-tv.jpg" alt="" title="google tv" width="160" height="160" class="aligncenter size-full wp-image-3455" /></a></p>
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		<title>1, 2&#8230; Update! Android 2.2 ist da.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schönes Finale vor dem Sommer brachte viele starke Handsets und findet sein Finale mit Froyo. Google hat Version 2.2 seines Linux-basierten OS freigegeben. Mobilgeräte mit Android-Betriebssystems werden innerhalb kurzer Zeit nach Anpassung durch die Hersteller mit dem heiß ersehnten Update versorgt. 
Bisher scheinen folgende Geräte sich gesichert auf 2.2 freuen zu dürfen: Samsung Galaxy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Finale vor dem Sommer brachte viele starke Handsets und findet sein Finale mit Froyo. Google hat Version 2.2 seines Linux-basierten OS freigegeben. Mobilgeräte mit Android-Betriebssystems werden innerhalb kurzer Zeit nach Anpassung durch die Hersteller mit dem heiß ersehnten Update versorgt. </p>
<p>Bisher scheinen folgende Geräte sich gesichert auf 2.2 freuen zu dürfen: Samsung Galaxy S,  Motorola Droid/Milestone, Google Nexus One, HTC Evo, HTC Desire, HTC Incredible und Dell Streak.</p>
<p>„Froyo&#8221; (aka Frozen Yogurt) bietet unter anderem auf etlichen Geräten die Option auf mehr Speed, Tethering, mobiler Flash Player 10.1, transportable WLAN-Hotspots und verbessertes Microsoft Exchange-Zusammenspiel ab Version 2007. Zusätzlich kann man nun die begehrten Apps auch auf die jeweils gewünschte SD-Karte installieren. Ein wirklich schönes Finale.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/android.gif"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/android.gif" alt="" title="android" width="320" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-3398" /></a></p>
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		<title>Catch as catch can</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Sommer kommt, ist es Weihnachten. Zumindest für den avancierten Handy-Nutzer. Alle Premium-Marken bemühen sich tunlichst, ihre Highlights des Jahres pünktlich im Juni zu präsentieren. Immerhin legen die early adopters gerne mal höhere Summen für das passende Smartphone der Träume hin. Und der Stolz der Mobilfunk-Betreiber liegt da nicht weit dahinter, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn der Sommer kommt, ist es Weihnachten. Zumindest für den avancierten Handy-Nutzer. Alle Premium-Marken bemühen sich tunlichst, ihre Highlights des Jahres pünktlich im Juni zu präsentieren. Immerhin legen die early adopters gerne mal höhere Summen für das passende Smartphone der Träume hin. Und der Stolz der Mobilfunk-Betreiber liegt da nicht weit dahinter, wenn man sich ein Flagschiff exklusiv sichern kann.</em></p>
<p>Alles passend bei <a href="http://www.samsung.com/at">Samsung</a> und seinem neuen Dominator <a href="http://www.samsung.com/at/consumer/mobile-phone/mobile-phone/mobile-phone/BGT-I9000/index.idx?pagetype=prd_detail&amp;pid=at_mobilephonesubtype_keyvisual1_samsunggalaxys_20100609">Galaxy S</a>. Die gewitzten Südkoreaner haben sich endlich dem Anspruch gestellt, in der oberen Hype-Liga mitzuspielen. Und das Ergebnis darf man durchaus als mächtige Vorlage an die Konkurrenz werten – ob nun als Lifestyle-Gerät, smartes Biz-Phon oder der sensitiv weiblichen Zielgruppe entgegenkommend. Formschön verpackt in einem 9,8 Millimeter flachen Gerät bei gemütlichen 118 Gramm punktet man mit breiter Brust dank dem technischen Heavyweight-Champion. Auf praktisch allen Sektoren der Ausstattung hat man sich offensichtlich bemüht, den catch as catch can-Standard reinzupacken. Nachdem der Android-Anteil in den USA bereits über der iPhone-Marke liegt, hat man sich mit Version 2.1 samt baldigem 2.2 Froyo-Update samt den ewig vielen Apps klar deklariert und eigene Erweiterungen integriert.<br />
<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3310" title="Samsung_GalaxyS_I9000_02" src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_02-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Greif mich an</strong><br />
Während einige Komponenten bei den Mitbewerbern ähnlich verbaut werden, kann man sich beim Display schon langfristig klare Vorteile sichern. Denn der hauseigene 4-Zoll Super Amoled-Touchscreen legt die Benchmark für den Markt vor und wird in dieser Bauweise bis Jahresende exklusiv auf Samsung-Geräten verweilen. Zweifelsohne mehrfach ein kluger Schachzug. Zum einen lässt der Screen den Akku um die 20 Prozent länger leben, zum zweiten ist er tatsächlich Spitzenklasse und dann wäre noch der Touch der Exklusivität. Damit wäre auch der wahre Anspruch als Premium-Konkurrent zum IPhone 4 gewährleistet. Zwar unterscheiden sich die Bildpunkte 960 x 640 gegen 800 x 400, für den User bedeutet das aber selbst mit klobigen Fingern einen ungeahnten Freudentanz am Display. Sowohl Ansprechrate, Farbintensität, Helligkeit und Blickwinkel-Darstellung lassen hier kaum einen Wunsch offen. Wobei einiges an Insiderwissen vorab geholfen haben dürfte, immerhin ist man mit LG der einzige Lieferant für die Monopolisten aus Cupertino und kannte die Spezifikationen. Natürlich schwingt hier noch eine weitere Ebene mit, denn für Spätsommer darf man das 7 Zoll-Pad als weiteren Konkurrenten der grassierenden Pad-Welle erwarten. Und das, obwohl dieses kaum noch über den Gadget-Tellerrand hinaus ist und dringend die nächste Generation mit stärkeren Prozessoren braucht. Extra Öl im Feuer könnte da noch die hinter vorgehaltener Hand diskutierte Übernahme der Wunderwuzzis von Konkurrent<a href="http://www.htc.com/de/"> HTC </a>bringen.</p>
<p><strong>Fordere mich</strong><br />
Womit der hauseigene Prozessor ARM Cortex A8 1GHz am Programm steht. Mit der für Smartphones bärenstarken 1-Gigaherz-Technik samt 512 MB RAM schließt man zur Multimedia-Primusklasse auf, was in Applikationen wie der Videodarstellung Freude bereitet. Auch für die Texteingabe haben sich die Südkoreaner weiterführende Gedanken gemacht und implementieren ein Swype-Keyboard. Dabei müssen die Finger nicht abgesetzt werden, was eine Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit bringt. Erst danach entscheidet man sich am Samsung Galaxy S über den Versendungskanal via E-Mail, SMS oder – ganz sozial – Twitter und Facebook. Der Logik entsprechend werden auch die Eingänge aus den unterschiedlichen Quellen gebündelt – deutlich besser funktionierend als zB auf der schon bekannten BlueWhaleMail-App. Integrierter E-Book Reader könnte bei zum Bücherkauf verleiten. Zusätzlich gibt es auch ein „Daily Briefing“-Widget, das nach persönlichen Bedürfnissen abgestimmt die Neuigkeiten wie Termine zum Tag auf einen Blick darstellt.</p>
<p><strong>Nutze mich</strong><br />
Ebenso interessant und vor allem im Ausland &#8211; zumindest irgendwann bei annehmbaren Datentraffic-Roamings – zeigt sich die Augmented Reality-App. Einfach mit der Kamera die Strasse entlang blicken und die erfassten Sights werden per Geo-tagging als benannte Objekte samt Zusatzinfos identifiziert. Die zugehörige Linse gibt 5-Megapixel her und hat sich beim Kontrast und Schärfe als ausreichend erwiesen &#8211; inklusive Touch Focus und der Face and Smile Detection. Ein Blitz für etwaige Situationen der Nacht fehlt allerdings. Dafür wird man dem allumfassenden Anspruch als Kommandozentrale für das Heim mit seinen Gerätschaften gerecht und verbindet sich per DLNA (Digital Living Network Alliance) mit elektronischen Geräten in Reichweite und transferiert so allfällige Daten wie aufgenommene HD-Videos (viele Formate) und Fotos direkt auf Notebook bis TV. Erfahrungsgemäß braucht der urbane Cruiser nochmals extra viel Platz für den gut befüllten Musik-Player, der dankenswerter Weise auch zahlreiche Formate zulässt. Interne Daten haben fixe 8 GB Platz, die viel zitierten (und ewig schon angekündigten) optionalen 32 GB der externen MicroSD-Card landen mangels Angebot am Markt wie üblich bei 16 GB.<br />
Der Wecker bietet ganz im Lifestyle-Trend auch ein sanftes Aufhellen gleich dem Sonnenaufgang und die Vögerln zwitschern dazu. Wer dazu erwacht, hat allerdings wohl nicht den tiefen Schlaf der Gerechten genossen. Der Gedanke der Harmonie für sich selbst ist dafür schön und entspricht der Ausrichtung für beide Geschlechter.</p>
<p>Ins Netz des Betreibers hält man sich schnellstens HSDPA und HSUPA, übliche Verbindungen über A-GPS, Bluetooth 3.0, WiFi 802.11 und USB 2.0 sind selbstverständlich. Ersten Tests im Hause nach dürfte man damit auch endlich einen properen aktuellen Android mit Touchscreen und Business-Tauglichkeit haben, der einen Tag echtes Geschäftsleben durchsteht. Was ja nicht die schlechteste Kaufentscheidung sein sollte.  Diese fällt man in Österreich exklusiv bei <a href="http://www.a1.net">A1</a>, da man hier nicht unberechtigt den besten Konkurrenten zum iPhone gefunden zu haben glaubt. Ab 0,- Euro zu ergattern bei mit einem A1 Smart Tarif ab 25 Euro pro Monat.</p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_setcut1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3313" title="Samsung_GalaxyS_I9000_setcut" src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/06/Samsung_GalaxyS_I9000_setcut1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Wenn&#8217;s Google sagt stimmts?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Angst für den nächsten alteingesessenen Berufszweig? Wird er zu einem kleinen Ast demontiert? 
Zum zweiten Mal in Folge sagte Google den Sieger des Eurovision Song Contest richtig voraus. Nach Alexander Rybak („Fairytale&#8221;) für 2009 hielt sich auch mit dem überlegenen Sieg von Lena Meyer-Landrut in Oslo die Wahrheit an die Voraussage. Zumindest auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Angst für den nächsten alteingesessenen Berufszweig? Wird er zu einem kleinen Ast demontiert? </p>
<p>Zum zweiten Mal in Folge sagte Google den Sieger des Eurovision Song Contest richtig voraus. Nach Alexander Rybak („Fairytale&#8221;) für 2009 hielt sich auch mit dem überlegenen Sieg von Lena Meyer-Landrut in Oslo die Wahrheit an die Voraussage. Zumindest auf den ersten Anschein ein kompletter Sanktus mit Nostradamus-Effekt für Internet-Mogul Google. Das sogenannte <a href="http://www.google.de/intl/de/landing/eurovision/index.html">Prognose-Gadget</a> als eigene Software des Konzerns wies den Erfolg der aparten 19-Jährigen mittels Liedchen „Satellite&#8221; immerhin seit beinahe einer Woche aus. <a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/google-prognose-lena.png"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/google-prognose-lena.png" alt="" title="google-prognose lena" width="125" height="125" class="aligncenter size-full wp-image-3262" /></a></p>
<p>Das ganze geht, wenn man die Daten mal zusammen hat, relativ einfach. Einfach mal internationale Suchanfragen der 25 Finalisten ermitteln, relative Hochrechnung der Punktevergabe aufgrund von Popularität erstellen, das jeweilig eigene Land weglassen und &#8211; Kawumm &#8211;  schon zittern Buchmacher und Demoskopen um ihr täglich Brot und Bit. Wobei wohl noch ein Faktor der wahren Klicks fernab der Promotion-Maschinerie am Horizont der xyz-Variablen unabdingbar sein dürfte, denn für politische Wahlen versagt das Tool eben doch noch.  </p>
<p>Ebenso stimmen die Ergebnisse auch hier noch nicht in der Tiefe, denn wie schon letztes Jahr streut das Tool auf den Plätzen die Dezimalen schwer. Rang zwei für die Türkei wäre eigentlich der Zehnten, die Dritten aus Rumänien duften nur auf Platz Neun hoffen und die schwere Achtziger-Ballade der Dänen als Vierte wäre nicht vor dem Ranking 19 gesehen worden &#8211;  according to Google. Es scheint also doch noch einen drastischen Effekt von der Bühne in Form und Performance zu geben, der dass Voting gehörig dreht. Da konnte auch der optisch vordringliche Auftritt einer Ersatz-Kylie sowie weiterer zweifacher Oberweiten-Einsatz aus dem Osten nichts dran drehen. Aber musikalisch kann man das noch ganz anders interpretieren, zumindest wenn man es ernst nehmen wollte wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6aN65E1naoU">hier</a>.<br />
Fakt bleibt: Mit dem überwältigendem Vorsprung auf die Zweiten scheint das Konzept aus einer rhythmisch getragenen Nummer mit einem unbefleckt lächelnden Mädchen voll aufgegangen. Man hat jetzt schon die Millionen-Marke bei den Verkäufen geknackt und nun folgt erst die Chart-Attacke in Europa.<br />
Durchaus beruhigend für Demoskopen. Obwohl… welcher Algorithmus uns da wohl noch ins Haus steht? </p>
<p><a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/lena-meyer-landrut.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/lena-meyer-landrut-300x213.jpg" alt="" title="lena-meyer-landrut" width="300" height="213" class="aligncenter size-medium wp-image-3263" /></a></p>
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		<title>Google Street View gestoppt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[street view]]></category>
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		<description><![CDATA[International wie in Österreich muss Google mit seinem ambitionierten Street View-Projekt zurückrudern. So schlank der Konzern bei anderen Unternehmen die Kurve kratzt und kontinürlich den Mehrwert für die Allgemeinheit voranstellt, kommt man beim durchaus umstrittenen Kartendienst Street View nicht auf den ruhenden Pol. Von Anfang an waren Datenschützer über die Privatsphäre von Personen und Gütern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>International wie in Österreich muss Google mit seinem ambitionierten <a href="http://maps.google.com/help/maps/streetview/">Street View</a>-Projekt zurückrudern. So schlank der Konzern bei anderen Unternehmen die Kurve kratzt und kontinürlich den Mehrwert für die Allgemeinheit voranstellt, kommt man beim durchaus umstrittenen Kartendienst Street View nicht auf den ruhenden Pol. Von Anfang an waren Datenschützer über die Privatsphäre von Personen und Gütern besorgt. Dann ging der dümmste aller Versuche mit einer noch unschlankeren Begründung baden. Man hatte nämlich beim Fotografieren der Gegend seit 2007 gleich in einem Aufwaschen die kompletten Daten von ungesicherten WLan-Netzen mitgespeichert. Natürlich ganz ohne Absicht und praktisch aus reinem Versehen. Da braucht es nicht erst die <a href="http://www.argedaten.at">ARGE Daten</a>, die Argwohn gegenüber der Verwendung von personenbezogenen Daten hegt. Meint, dass in Deutschland schon die Staatsanwaltschaft ermiitelt. Dafür soll Google in Österreich, Irland und Dänemark schon ganz artig die WLan-Daten gelöscht haben.</p>
<p>Aktuell ergibt das in Österreich einen sofortigen Stopp und bringt Google Street View vor der Ziellinie &#8211; unschlank eingeparkt. Die heimische Datenschutzkommission stellte keine Erlaubnis für das Sammeln personenbezogener Daten fest und leitete ein Prüfverfahren zur Klärung des Sachverhalts ein. Natürlich wird auch hier der Zufall des unbeabsichtigten Sammelns angezweifelt. Bis 7. Juni 2010 erwartet man nun eine offizielle Stellungnahme seitens Google und wird dann weitere Entscheidungen treffen. Immerhin hält man seit 2007 bei nicht weniger als 34 Ländern, deswegen hat die ARGE Daten auch eine Musteranzeige bereitgestellt. Das ist immerhin eine andere Möglichkeit, sich gegen ein 3D-Kameraauto von Street View in der eigenen Gegend zu wehren. Im April hatte ein munterer Pensionist im oberösterreichischen Steyregg ein solches Gefährt mit einer Spitzhacke attackiert. Aber diese Daten wird man wohl nie zu sehen bekommen&#8230;<br />
<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/google-street-view-Police.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/google-street-view-Police-275x300.jpg" alt="" title="google street view Police" width="275" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3248" /></a></p>
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		<title>Google: Pac Man Game zum 30. Geburtstag</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/05/google-pac-man-game-zum-30-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 05:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pac Man]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber Pac Man, jener gelbe Knabe, der seit Jahren unabdingbar Pillen frisst und Geister jagt, hat per heute stolze 30 Jahre auf dem Buckel. Um dieses beinahe historische Datum gebührend zu feiern, zeigt Google anstelle des eigenen Logos aktuell eine spielbare(!) Variante des Computerspiel-Klassikers an, inkl. Originalsounds. Nette Idee, cool umgesetzt. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber <a target="_new"href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pac-Man">Pac Man</a>, jener gelbe Knabe, der seit Jahren unabdingbar Pillen frisst und Geister jagt, hat per heute stolze 30 Jahre auf dem Buckel. Um dieses beinahe historische Datum gebührend zu feiern, zeigt <a target="_new" href="http://www.google.de">Google</a> anstelle des eigenen Logos aktuell eine spielbare(!) Variante des Computerspiel-Klassikers an, inkl. Originalsounds. Nette Idee, cool umgesetzt. </p>
<p><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/google_pac_man.jpg" alt="Google Pac Man Game" title="google_pac_man" width="500" height="219" class="alignnone size-full wp-image-3241" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fresh Pimp für Android 2.2</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 02:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklerkonferenz Google I/O bekam die erwartete Präsentation für die nächste Aufwertung der Smartphone-Plattform Android. Version 2.2 wird &#8220;Froyo&#8221; gerufen und beruft sich leider nicht auf den Herrn der Ringe, sondern auf die Verkürzung von Frozen Yogurt. Leckerli ist ganz im Gegensatz zu Apple die Flash-Unterstützung plus die Funktion als Funkmodem und mobiler WLAN-Hotspot mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklerkonferenz Google I/O bekam die erwartete Präsentation für die nächste Aufwertung der Smartphone-Plattform Android. Version 2.2 wird &#8220;Froyo&#8221; gerufen und beruft sich leider nicht auf den Herrn der Ringe, sondern auf die Verkürzung von Frozen Yogurt. Leckerli ist ganz im Gegensatz zu Apple die Flash-Unterstützung plus die Funktion als Funkmodem und mobiler WLAN-Hotspot mittels Tethering. Damit wird der Bonus von HTC HD2 und HD Mini über Windows Mobile 6.5 egalisiert. Besonderer Wert wurde &#8211; wie schon der lange Leidensweg des iPhone &#8211; auf das Biz gelegt. Erweiterte Unterstützung von Microsoft Exchange und Kalender-Synchronisierung eingebunden, mehr Datensicherheit und Administration in Unternehmen wurde erleichtert. Zudem gibt es Verbesserungen in Geschwindigkeit &#8211; Apps sollen bis zu fünfmal schneller laufen und auch der integrierte Browser soll im Jubeltempo laden. Android 2.2 soll endlich auch installierte Apps automatisch aktualisieren können.</p>
<p>Herzstück im Improvement ist der Just-in-Time-Compiler von Froyo, der den CPU Code zwei bis fünf mal schneller ausführen kann. Chrome liefert die JavaScript-Engine V8 zum dreifachen Turbo-Einsatz. Android 2.2 soll als Update schon in wenigen Wochen als Update für etliche Handys bereit stehen. <a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/android1.gif"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/05/android1-300x300.gif" alt="" title="android" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3234" /></a></p>
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		<title>Sony Ericsson will nicht Google-Lieferant sein</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bert Nordberg]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[SE X10]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchaus erstaunlich. Aber nun verbreitete sich über die Twitter-Front, dass Sony Ericsson auf das Angebot einer Produktion des Google Phones ablehnend reagierte. So berichtete Unternehmenschef Bert Nordberg, dass Google „damals“ bei SE angefragt hatte, das Premierenmodell „Nexus One“ zu bauen &#8211; noch bevor man bei HTC vorstellig wurde. Der schwindende Riese mit der schwedisch / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchaus erstaunlich. Aber nun verbreitete sich über die Twitter-Front, dass Sony Ericsson auf das Angebot einer Produktion des Google Phones ablehnend reagierte. So berichtete Unternehmenschef Bert Nordberg, dass Google „damals“ bei SE angefragt hatte, das Premierenmodell „Nexus One“ zu bauen &#8211; noch bevor man bei HTC vorstellig wurde. Der schwindende Riese mit der schwedisch / japanischen Connection lehnte jedoch „freundlich“ ab. Hintergrund dieser Grundsatzentscheidung war, dass man der eigenen Marke treu bleiben wollte und nur Hardware mit eigenen Sony Ericsson-Insignien herstellen möchte.<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/04/Google-Nexus-One1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3042" title="Google Nexus One" src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/04/Google-Nexus-One1-175x300.png" alt="" width="175" height="300" /></a></p>
<p>Ob es in Wahrheit nur der verbliebene Stolz eines ehemaligen Marktführers war, der den Status eines Zulieferers verhindert hat? Immerhin schreibt man seit Monaten rote Zahlen und hat schon länger kein wirklich funktionierendes Topmodell mit guten Sales parat gehabt. Soll sich übrigens bald ändern, da man bei SE große Hoffnungen in das &#8211; soeben gelaunchte &#8211; erste eigene Android Smartphone X10 aus der Xperia-Serie setzt. Dieses braucht nach ersten Tests leider noch einige Adaptionen in der Software, könnte dann aber tatsächlich sehr von Interesse sein. Immerhin scheiterte man in den letzten Jahren zumeist weniger an der Hardware, als an der jeweils verwendeten Plattform.<a href="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/04/SE-X101.jpg"><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/04/SE-X101-160x300.jpg" alt="" title="SE-X10" width="160" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3044" /></a></p>
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		<title>Nintendo und Google kündigen Wii Spiel an</title>
		<link>http://www.futurenews.at/2010/04/nintendo-und-google-kundigen-wii-spiel-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 04:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gar seltsame Allianz bilden Nintendo und Google, die offenbar allen Ernstes an einem gemeinsamen Wii Spiel arbeiten. Das am 29. April in Japan erscheinende Spiel mit dem Titel Ando Kensaku schickt Spieler in eine Rätselschlacht rund um populäre Suchbegriffe. Selbige werden offenbar online von Google bezogen und halten das Spiel so aktuell. Sofern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gar seltsame Allianz bilden Nintendo und Google, die offenbar allen Ernstes an einem gemeinsamen Wii Spiel arbeiten. Das am 29. April in Japan erscheinende Spiel mit dem Titel <em>Ando Kensaku</em> schickt Spieler in eine Rätselschlacht rund um populäre Suchbegriffe. Selbige werden offenbar online von Google bezogen und halten das Spiel so aktuell. Sofern das Ding einschlägt, hat Japan wohl bald eine Heerschar junger SEO Experten &#8230;</p>
<p>Via <a target="_new" href="http://mashable.com/2010/04/07/nintendo-google-wii-game/">Mashable</a>. </p>
<p><img src="http://www.futurenews.at/wp-content/uploads/2010/04/ando-kensaku-640.jpg" alt="" title="ando-kensaku-640" width="500" class="alignnone size-full wp-image-2963" /></p>
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