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Beiträge in ‘Gadgets, Gimmicks, Gizmos‘

 

Apple – Samsung Akt pur

von shorty | 7. Dezember 2011         

Das ist ja mal wieder ein Leckerli. Fast wirkt es schon, als wäre es der Plan zwischen Apple und Samsung, alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nach dem Gewinner-Prinzip Beatles und Rolling Stones oder Blur gegen Oasis.

Nachdem Samsung schon in Australien einen Erfolg mit der Klage auf Verkauf seiner aus Cupertino angefeindeten Produkte wie Tablets und Smartphones hatte, hat sich auch ein kalifornisches Gericht gegen die Argumente von Apple ausgesprochen. Weitere Verhandlungen erfolgen erst ab Juni 2012. Besonders pikant, dass nun der Gerichtsakt ungenügend geschwärzt an die Öffentlichkeit gelangte. Dabei wird offen gelegt, wie der Markt für Smartphones beurteilt wird und Lizenzvereinbarungen zwischen Apple und anderen Herstellern wie Nokia und IBM genannt. Amüsant, dass Apple dabei ausführt, dass man sich Sorgen um die Konkurrenz macht. Denn offiziell wird Samsung bei den Smartphones nicht als eigene Bedrohung gesehen, sondern könnte anderen Herstellern Marktanteile entwenden. Ende 2010 wollte man auch von den Koreanern eine Lizenzvereinbarung bezahlt bekommen, welche scheiterte. Seit damals herrscht zufällig der muntere Klage-Reigen rund um den Globus. Dabei wirft man primär die Geschmacks-Patente in die Waagschale und beschuldigt Samsung der Kopie. Weiters würde man zum Beispiel verlangen, dass der Gegner nun auf rechteckige Geräte mit abgerundeten Ecken, schwarzer Front und smartem Touchscreen verzichtet sowie generell dickere Produkte mit reicher Verzierung fertigt.

Die zuständige Richterin konnte dabei nicht den „großen Schaden“ für Apple nachvollziehen, nur weil Samsung ebenso Produkte am Markt hat. Zudem gab als Beweis eingereichten Videos seitens Samsung statt, welche schon 1994 Tablet-ähnliche Geräte zeigen. Das war bei der Verhandlung vor dem Landgericht Düsseldorf noch abgewiesen worden. Dort will man nun auch ein Tablet Galaxy Tab 10.1N in den Verkauf schicken, das leichte Abänderungen aufweist. Im immer wieder für Amusement sorgenden Patentkrieg hat sich der südkoreanische Konzern für das kommende Jahr mal lockere 200 Millionen Dollar für Gerichtskosten auf die Seite gelegt. Und dann hat Partner Google auch seine 12,5 Milliarden Dollar-Übernahme von Motorola im Sack. Was etliche Patente als wertvolle Asse in die Ärmel zum großen Pokerturnier der Mobilität einbringt.

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Das Wien-Journal über Publishd auf dem iPad

von shorty | 5. Dezember 2011       

Das Wien-Journal des WienTourismus ist seit Oktober als zweisprachige iPad-App erhältlich. Damit wird das Print-Produkt um digitale Features und aktuellen Online-Content bereichert. Umgesetzt wurde die Applikation mit dem Monopol-Produkt Publishd.

Monopol hat für den WienTourismus das Wien-Journal 2012 auf das iPad gebracht. Die mit der hauseigenen Software Publishd erstellte App wurde im Oktober im Rahmen der Wiener Tourismuskonferenz vorgestellt. Inhaltlich ist sie eine Übersetzung des großformatigen Print-Produkts für den iPad-Schirm. Das digitale und mobile Wien-Journal wird zweisprachig angeboten – Deutsch und Englisch – und wurde mit zusätzlichen Inhalten aufbereitet. So sind nicht nur mehr Bildstrecken und Videos enthalten, sondern auch Online-Content, der bei vorhandener Netzverbindung aktualisiert wird und Neuigkeiten der Website des WienTourismus www.wien.info zeigt. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, die Applikation auf Facebook zu sharen oder sich in der App über die aktuellen Social-Media-Aktivitäten des WienTourismus zu informieren.

Publishd, ein Monopol-Produkt, ist ein einfach administrierbares System zur Publikation redaktioneller Inhalte in einer iPad-App. Dabei kann sowohl bestehender Print-Content verwendet bzw. importiert werden als auch – direkt in Publishd – speziell für die Bedürfnisse des iPads gelayoutet werden. Neben den statischen redaktionellen Inhalten wie Texten, Bildern, Slideshows, Videos etc. kann Publishd auch Realtime-Content direkt aus vorhandenen Datenbanken (Termindatenbank, News, Artikel etc.) übernehmen und in Echtzeit darstellen. Ebenso können typische Web-2.0-Features aus Social-Media-Services eingebunden werden. Das Wien-Journal ist nach Biorama die zweite App, die mit Publishd erstellt wurde. Publishd selbst wurde mit Hilfe einer ZIT-Förderung entwickelt. „Publishd komplettiert die Angebotspalette der Monopol GmbH, wir können unseren Kunden damit im digitalen Bereich ein vollständiges Paket anbieten“, freut sich Monopol-Geschäftsführer Bernhard Schmidt.

„Die iPad-App für das Wien-Journal ist Teil unserer ,mobilen Strategie‘“, erklärt Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, „zu der auch die im Sommer gelaunchte mobile Website m.wien.info gehört. Überdies ist das iPad mit seinen Darstellungsmöglichkeiten von Bildern und Videos als Medium für die Reiseinspiration besonders gut geeignet. Nachdem das Wien-Journal genau für diesen Zweck gedacht ist, war es auch ein logischer Schritt, seine gedruckte Version um diese mobile elektronische zu ergänzen und ihm noch größere Reichweite zu verleihen.“

Den Download-Link finden Sie unter: www.wien.info/wienjournal-ipad
http://www.wien.info
http://www.monopol.at

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Die Presseurop-App

von shorty | 26. November 2011

Das iPad hat mit der Presseurop-App ein neues Gadget. Täglich gibt es eine Übersicht samt Newsletter in zehn Sprachen über die wichtigsten Headlines der europäischen Presse. Einfach mit dem Finger über die Karte und schon werden länderspezifisch die News angezeigt, auch in Rubriken und per Schlagwort-Suche. Dabei werden aus über 200 internationalen Zeitungen und Websites durchsucht und übersetzt.

Als Sprachen kommen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch und Tschechisch zum Einsatz. Die üblichen SM-Anbindungen wie Facebook und Twitter sind ebenso inkludiert wie E-Mail. Die App resultiert aus einer Initiative der Europäischen Kommission, die seit 2009 im Internet ist. Zusammenarbeit besteht zum Beispiel mit Courrier International (Frankreich), Internazionale (Italien), Forum-Polityka (Polen) und Courrier internacional (Portugal).

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C46x Extreme – Frische Technik im Old School-Tarnanzug

von shorty | 24. November 2011               

Der C64. Da wird so mancher Liebhaber und Verehrer der frühen Prozessor-Tage mehr als einen Zungenschnalzer parat haben. Muss er auch, denn der Dollar will gleich 1500 Mal verabreicht werden im Tausch für das kesse neue Teil aus dem Commodore-Stall. Da darf man schon annehmen, dass sich die Firma mittlerweile als Sportwagen-Fabrikant der PC-Szene sieht.

Das Comeback diesen Sommer nach dem traurigen Ende anno 1994 zauberte schon alleine ein Lächeln auf unzählige Gesichter. Die legendäre Brotdose brachte enorm lange Lieferzeiten bei markant wenigen Argumenten bei schwacher Leistung für die Gegenwart. Als erstaunliches Plus blieb das vertraute Design als überraschend funktionsfähig im heutigen Kontext. Mit dem C64x Extreme wird nun durchaus sinnvoll nachgebessert.

Der Prozessor taktet nun für das Ubuntu 10.10 statt dem Commodore OS mit freundlichen 2,2 GHz durch eine Sandy Bridge Core i7-2720QM bei locker ausreichenden 8 GB RAM. Der Drive bietet 2 TByte und einen DVD-Multi-Burner plus die Musts wie zwei mal USB-3.0- plus vier USB-2.0, HDMI, Sound per VIA VT1705, DVI- und VGA-Port. Enttäuschend bleibt die Grafik mit der simplen Intel HD3000 On-Board. Aber ein schickes Old School Automobile ersteht man eben auch nicht, um den aktuellen Roadster stehen zu lassen.

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Wer sonst? Die Ärzte bringen beste App der Welt!

von shorty | 23. November 2011                         

Wenn die Ärzte was zu sagen haben, dann haben sie natürlich Vortritt. „Niveauvolle Unterhaltung für die ganze Familie – spannender als Malefiz, brutaler als Schiffe versenken, mit besserer Optik als Mensch-ärgere-dich-nicht! Nebenbei lernt man spielend etwas über physikalische Phänomene. In über 50 Sprachen und ab sofort kostenlos für dein Apple- oder Android-Spielzeug erhältlich!“

Alles klar? Stimmt. Die beste Band der Welt machen sich vor ihrer großen „Das Ende ist noch nicht vorbei“-Tour im kommenden Jahr elektronisch fit und reichen den Fans eine App. Zum 30. Bandjubiläum gibt es eben nicht nur – endlich – wieder ein frisches Studioalbum, sondern natürlich auch die passend beste App der Welt. Als Navigation dienen die Konterfeis der drei Doktoren Rod, Bela B. und Farin Urlaub, die sich munter beschallt nach Aufforderung mit allem Möglichen bewerfen. Und natürlich gibt es ein wenig Info auch dazu. Soll ja so sein. Man hat ja heutzutage nicht nur einen Schäferhund, sondern auch ein elektrifiziertes Handset.

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