3. März 2006
by martin | 3. März 2006
… ist irgendwie schon was besonderes, auch wenn man es nicht rational begründen kann. Welcher Tausender? Der 1000. Eintrag auf futurenews.at. Genau dieser nämlich. Nach rund 1,5 Jahren mit täglichen Updates zu allen möglichen und unmöglichen Themen ist diese Grenze nämlich soeben durchbrochen worden. Mal sehen, ob wir auch 2000 schaffen. Vielen Dank an alle, die News eingeschickt oder auch hier gepostet haben! Weiter gehts.
Update: Und weil man das halt so tut bei solchen Anlässen: Hier ist der Link zum allerersten Eintrag vom 8. Juli 2004.
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11. Oktober 2004
by martin | 11. Oktober 2004
Takaras Yumemi Kobo (Traummaschine), definitv eine der verrücktesten Neuheiten des Jahres, ist endlich erhältlich, und das dank Importeuren und Onlinehändlern auch in USA und Europa. So z.B. bei Dynamism.com zum Preis von US$199.-. Näheres zu Yumemi Kobo findet sich in diesem schon etwas zurückliegenden Futurenews.at Eintrag.

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23. Juli 2004
by martin | 23. Juli 2004
Takara ist wieder am Zug. Der japanische Spielzeugriese, der der Welt schon Innovationen wie den Bolwingual Translator (ein Gerät, das Hundegebell in Worte übersetzt) und die "Yumemi Kobo" betitelte Maschine zur Traumsteuerung beschert hat, hat ein neues Produkt vorgestellt.
Der "Full Action RC Jet Mole" ist ein ferngesteuertes Gefährt, dessen Front ein langer Bohrer bildet, mit dem man auch durch härtere Oberflächen bohren kann. Dieser kann, so wie der gesamte Korpus des Gefährts, um 90 Grad nach oben oder unten bewegt werden, um auch den Boden unter dem Gefährt bearbeiten zu können. Eltern von Jet Mole begeisterten Kindern dürfen also um ihre Fliesenböden zittern.
Als wäre das nicht schon innovativ genug, hat Takara auch noch der Fernbedienung des Moles ein Design abseits gängiger Pfade verpasst. Im Stil eines 50er Sci Fi Steuerpultes gehalten, erlaubt sie die Kontrolle aller Mole Funktionen. Um Batterien zu sparen, kann der Mole weiters über das Bedienpult an eine Ladestation angeschlossen werden, wo er in nur 2 Minuten wieder einsatzfähig sein soll.
Interessierte können sich auf Game Watch Impress auch einige Videos vom RC Jet Mole in Aktion ansehen.

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8. Juli 2004
by martin | 8. Juli 2004
Der japanische Spielzeughersteller TAKARA, der bisher bereits mit Innovationen wie dem "Bowlingual Translator" – einem elektronischen Gerät, dass Hundegebell in einfache Phrasen übersetzen soll – aufgefallen ist, plant ein Gerät "zur Steuerung von Träumen".
Das als "Yumemi Kobo" (Traummaschine) bezeichnete Gerät wird vor dem Schlafen mit einem Foto bestückt, das eine gewünschte Umgebung o.ä. für den Traum zeigt; danach nimmt der Benutzer mit Hilfe des Gerätes den gewünschten Trauminhalt auf. Zuguterletzt wird der ins Gerät integrierte "Geruchs-Komposer" konfiguriert und passende Musik aus dem Repetoire der Traummaschine gewählt.
Nach dem Einschlafen versucht die Maschine nun, die sogenannten REM-Phasen des Schlafes, in denen Menschen üblicherweise Träumen, festzustellen. In diesen Phasen werden dann die zuvor gewählten Reize – Geräusche, Gerüche etc. – abgegeben um die Träume des Schlafenden entsprechend zu beeinflussen. Nach rund 8 Stunden weckt das Gerät den Schlafenden durch Lichtspiele und Geräusche, um durch das "sanfte Erwecken" die Erinnerung an die Träume zu konservieren.
Das Gerät soll in Japan noch im Sommer zu einem Preis von rund EU 120.- auf den Markt kommen.

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8. Juli 2004
by martin | 8. Juli 2004
Der japanische Spielzeughersteller TAKARA, der bisher bereits mit Innovationen wie dem "Bowlingual Translator" – einem elektronischen Gerät, dass Hundegebell in einfache Phrasen übersetzen soll – aufgefallen ist, plant ein Gerät "zur Steuerung von Träumen".
Das als "Yumemi Kobo" (Traummaschine) bezeichnete Gerät wird vor dem Schlafen mit einem Foto bestückt, das eine gewünschte Umgebung o.ä. für den Traum zeigt; danach nimmt der Benutzer mit Hilfe des Gerätes den gewünschten Trauminhalt auf. Zuguterletzt wird der ins Gerät integrierte "Geruchs-Komposer" konfiguriert und passende Musik aus dem Repetoire der Traummaschine gewählt.
Nach dem Einschlafen versucht die Maschine nun, die sogenannten REM-Phasen des Schlafes, in denen Menschen üblicherweise Träumen, festzustellen. In diesen Phasen werden dann die zuvor gewählten Reize – Geräusche, Gerüche etc. – abgegeben um die Träume des Schlafenden entsprechend zu beeinflussen. Nach rund 8 Stunden weckt das Gerät den Schlafenden durch Lichtspiele und Geräusche, um durch das "sanfte Erwecken" die Erinnerung an die Träume zu konservieren.
Das Gerät soll in Japan noch im Sommer zu einem Preis von rund EU 120.- auf den Markt kommen.

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